Exhibition

Creamcake: 3hd 2019

25 Oct 2019 – 26 Oct 2019

Regular hours

Friday
15:00 – 19:00
Saturday
15:00 – 19:00

HAU 2

Berlin
Berlin, Germany

Address

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Fluid Wor(l)ds

About

Mit (Freitag): Alpha Maid, Freeka Tet, Steph Kretowicz, Claudia Pagès / Mit (Samstag): Göksu Kunak a.k.a Gucci Chunk / Laure M. Hiendl, James Massiah, Ms. Carrie Stacks / Installation von: Laura Welker & Ehsan Morshed Sefat

Das fünfte Jubiläum des interdisziplinären Festivals 3hd konzentriert sich auf die Künste des Geschichtenerzählens und kooperiert erneut mit dem HAU Hebbel am Ufer. Die Berliner Plattform Creamcakearbeitet seit fast einer Dekade mit Künstler*innen zusammen, die die Bereiche Musik, Performance und bildende Kunst mit der digitalen Welt zusammendenken. Das Programm “Fluid Wor(l)ds” erkundet, wie Sprache, Text und Erzählungen genutzt werden, um auf die sich verändernden Umstände einer vernetzten Kultur zu reagieren und sich in ihnen zurechtzufinden.

Sprache ist fließend. Sie ist ein System von Zeichen, Klängen und Gesten, durch die eine Gemeinschaft sich über Bedeutungen verständigt. Die Konventionen der Kommunikation sind in einem ständigen Wandel und verändern und formen die Art und Weise, wie wir die Welt sehen (und miteinander teilen). “Word Play” trägt das Gespräch über diese Vokabulare – von Musik und Film, Kunst und Digitalkultur – in den Theaterraum HAU Hebbel am Ufer und hält, was der Titel verspricht: Wir performen mittels, rätseln über und – vor allem – spielen mit Worten und ihren endlosen Konstellationen.

Im Lauf von zwei intermedialen Abenden mit Musik, Text und audiovisuellen Performances werden Künstler*innen, Autor*innen und Musiker*innen das Narrative in unserer von Technik dominierten Welt erkunden. Das Non-Lineare, Bruchstückhafte und Unzusammenhängende zeitgenössischen Erzählens wird greifbar in einer Installation von Laura Welker und Ehsan Morshed Sefat, einem riesigen Puzzle, das sich durch die Räume des HAU2 zieht. Die mit Zeichnungen, Zitaten, Memes und Witzen bedeckte Arbeit lädt die Besucher*innen auf spielerische Weise ein, sich nicht allein in diese zerstückelte Geschichte der Künstler*innen und Performer*innen zu begeben, sondern sie auch auseinanderzunehmen und zu einem unvollständigen Bild der kollektiven Gegenwart wieder zusammenzusetzen.

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