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Die Bilder des 1955 geborenen Schweizer Malers Thomas Huber zeigen Orte, die die räumliche Realität des Betrachters in Frage stellen. Sein Werk verbindet die Suche nach dem Ursprung des gemalten Ortes mit dem Prozess der Präsentation in einem Museum. Dabei reflektiert der Künstler modernistische Mythen, wie zum Beispiel den Kubus oder die Raute, und überhöht diese zugleich auf ironische Weise.
